Emsella
Beckenbodentraining im Sitzen – bei Blasenschwäche, nach Geburten und in den Wechseljahren.
Ein Thema, über das kaum jemand spricht
Ungewollter Harnverlust betrifft sehr viele Frauen – nach Geburten, in den Wechseljahren, nach Operationen. Die wenigsten sprechen es an, und viele richten ihren Alltag danach ein: Wo ist die nächste Toilette, welcher Sport geht noch, welche Kleidung.
Dabei ist Blasenschwäche behandelbar. Emsella ist eine der Möglichkeiten: Sie sitzen bekleidet auf einem Behandlungsstuhl, ein elektromagnetisches Feld bringt die Beckenbodenmuskulatur zum Arbeiten. Ob das in Ihrem Fall das passende Mittel ist, klären wir vorher ab – der Stuhl ersetzt keine Diagnose.
Was für die Behandlung spricht
- Sie bleiben vollständig bekleidet
- Kein Eingriff, keine Narkose, keine Wundheilung
- Sie sitzen – der Beckenboden arbeitet
- Direkt danach wieder alltagstauglich
- Auch ergänzend zu Beckenbodengymnastik einsetzbar
Von der Abklärung bis zur Kontrolle
Vier Schritte – der erste ist der wichtigste.
Eine ehrliche Einordnung
Emsella ist kein Wundermittel und ersetzt weder die Abklärung der Ursache noch aktives Beckenbodentraining. Wie gut eine Behandlung anschlägt, hängt von der Form der Inkontinenz, vom Ausgangsbefund und davon ab, was Sie zwischen den Sitzungen selbst tun.
Deshalb finden Sie auf dieser Seite keine Erfolgsquoten. Was für Sie realistisch ist, sagen wir Ihnen nach der Untersuchung – und wenn eine andere Behandlung besser passt, sagen wir auch das.
Häufige Fragen
Erst abklären, dann behandeln
Vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch – wir sehen uns an, woher die Beschwerden kommen.
